Eine kleine Holzmaske von 31 cm Höhe von den Tsogho in Gabun. Die Sammlung führt sie als Totenmaske und datiert sie in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
1. Form und Schnitzerei
Das Gesicht ist lang und verjüngt sich von einer gewölbten Stirn zu einem schmalen, spitzen Kinn. Zwei breite Ovale mit erhabenem Rand beherrschen die obere Gesichtshälfte. Jedes fasst ein rot bemaltes Feld mit einem schmalen Schlitz für das Auge, und die beiden Ränder treffen sich an der Wurzel der kleinen, flachen Nase. Darunter sitzt der Mund in einem kräftigen, vorspringenden Ovalrahmen, in dem zwei Reihen geschnitzter Zähne zu sehen sind. Ein schmaler, flacher Rand verläuft an den Seiten des Gesichts.
2. Oberfläche
Weißes Pigment bedeckt den größten Teil des Gesichts. Es ist ungleichmäßig abgerieben, sodass an Stirn, Wangen und Kinn die warmen Töne des Holzes durchscheinen. Die Ränder um Augen und Mund sind dunkler und haben eine trockene, raue Oberfläche. Das Rot in den Augenfeldern ist die kräftigste Farbe der Maske.
Zusammenfassung
Eine kompakte Maske mit weißem Gesicht, roten Augenfeldern und bezahntem Mund von den Tsogho in Gabun.
KI-unterstützt erstellt aus Sammlungsgutachten, Objektfotografie und eigener Recherche, redaktionell geprüft. Fehler sind möglich — Hinweise darauf sind uns willkommen. Zum Verfahren →



