SammlungAfrican Art Archive
Mali

DogonMasken, Figuren & afrikanische Kunst

182 Objekte in der Sammlung, 182 davon bereits mit vollständigem Dossier.

182 Objekteholz, schmiedeeisen, bronze16.–20. JahrhundertStand: Juni 2026
Erkennungsmerkmale

Sechs Merkmale von Dogon-Arbeiten

  • Extreme vertikale Streckung. Der Rumpf ist überproportional gestreckt, der Körper hat ein blockhaftes, zylindrisches Volumen; das Verhältnis von Kopf zu Körper ist oft auf 1:3 oder mehr gedrückt. Liest sich auf den ersten Blick als schwer.
  • Verkrustete Opferpatina (patine croûteuse). Eine dicke dunkle Kruste aus Trankopferschichten - Hirse, Blut, Pflanzenabkochungen -, die sich über Generationen von Schreindiensten angesammelt hat. Altäre der Boli-Klasse tragen die dichtesten Beispiele.
  • **Hartes, mineralisch-mattes Holz und getrockneter Schlamm ** Ältere Stücke weisen häufig verkohlte Stellen auf, an denen das Holz zur Härtung von Details ins Feuer gelegt wurde.
  • Kreuzförmiger Kanaga-Aufbau. Unverkennbar ist der senkrechte Stiel mit waagerechten Querstäben auf der Kanaga-Maske; getanzt beim Dama-Grabritus.
  • Geste der erhobenen Gebetsarme bei Nommo-Ahnenfiguren. Starre, aufrechte Arme, die oft als Anrufung des Regens verstanden werden. Sowohl bei Werken mit Tellem-Einfluss (vor dem 14. Jh.) als auch bei klassischen Dogon üblich.
  • Stilistische Verwandtschaft mit Tellem in älteren Werken Figuren aus der Zeit vor der Migration der Dogon nach Bandiagara - etwa vor dem 14. Jahrhundert - weisen einen dichteren, abstrakteren Block-Volumen-Stil und eine tiefere Kruste auf, was sie von jüngeren Stücken unterscheidet.
Volks-Dossier

Die Welt der Dogon

Ethnographisch zusammengestellter Kontext — Ritualwelt, Ästhetik, Geschichte. Recherchiert mit multiplen verifizierten Online-Quellen.

Die Dogon sind ein malisches Volk der Felsen von Bandiagara, bekannt für kreuzförmige Kanaga-Masken, vertikal gestreckte Ahnenfiguren und Schreinaltäre, deren Opferkruste über Generationen gewachsen ist.

Überblick

Das rezente Siedlungsgebiet der Dogon konzentriert sich primär auf die topografisch extreme Zentralplateau-Region in Mali (Region Mopti), insbesondere auf das unwegsame Terrain der Bandiagara-Klippen, deren Felsmassive sich über eine Länge von annähernd 150 Kilometern erstrecken und in ihren südlichen Ausläufern bis über die territoriale Grenze nach Burkina Faso reichen (Microsoft Encarta 1999). Das gesamte Klippensystem wurde 1989 von der UNESCO als gemischtes Welterbe (Natur und Kultur) ausgewiesen, was die internationalen Schutzbemühungen für die in den Felshöhlen deponierte Tellem- und Dogon-Materialkultur seither maßgeblich strukturiert (UNESCO 1989). Demografische Schätzungen beziffern die aktuelle Population auf eine Bandbreite von 400.000 bis 800.000 Individuen, wobei ein Konsenswert von zirka 600.000 in der rezenten ethnologischen Fachliteratur häufig als verlässliche Referenzgröße dient (ObeisanceBaha 2023). Die Ethnie nutzt traditionell die Selbstbezeichnung Dogon (oder Dogo), während der Terminus Habbe eine historisch tradierte, stark pejorative Fremdbezeichnung der benachbarten, islamisierten Fulbe-Nomaden darstellt, die sich abwertend auf den nicht-islamischen, indigen-religiösen Status der Plateau-Bewohner bezieht (Museum Rietberg 1943).

Die linguistische Klassifikation der Ethnie erweist sich im akademischen Diskurs als hochgradig komplex und ist von weitreichenden Forschungskontroversen geprägt. Traditionell werden die Dogon-Sprachen als isolierter und stark ausdifferenzierter Zweig der Niger-Kongo-Sprachfamilie eingeordnet, der in über 15 distinkte, untereinander oftmals nicht intelligible Dialekte – wie Tombo, Jamsai und Bankass – zerfällt (Yale HRAF 2023). Eine weitaus massivere Kontroverse der Klassifikation betrifft das Bangime, eine Sprache, die von lediglich etwa 3.500 Menschen (den Bangande) in sieben isolierten Taldörfern gesprochen wird (Blench 2007). Die Quellenlage ist in diesem Kontext uneindeutig und hochgradig umstritten: Während die Bangande vehement eine Dogon-Identität für sich beanspruchen, weisen rigorose linguistische Analysen nach, dass Bangime ein absolutes Sprachisolat darstellt, das keinerlei genealogische Verbindung zu den umliegenden Dogon-Sprachen oder anderen westafrikanischen Sprachfamilien besitzt (Hantgan 2013). Blench datiert dieses linguistische Substrat auf eine prä-Dogon-Phase vor 3.000 bis 4.000 Jahren und postuliert, dass sich Bangime historisch als "Anti-Sprache" (anti-language) formierte – ein kryptografischer Code, der dazu diente, entflohene Sklaven, die in den Klippen Zuflucht suchten, vor Außenstehenden zu verbergen (Blench 2015).

Linguistische Klassifikation

Dialekt/SpracheSprecherzahl / RelevanzPhylogenetischer Status
Zentral-Dogon (Tombo)HochNiger-Kongo (isoliert)
Ost-Dogon (Jamsai)HochNiger-Kongo (isoliert)
Ritualsprache Sigi SoNur Initiierte (Awa)Geheimsprache (reduziertes Vokabular)
Bangime (Anomalie / Isolat)ca. 3.500 (Bangande)Sprachisolat (Prä-Dogon-Substrat)

Die Sozialstruktur der Dogon ist fundamental akephal organisiert; es existiert keine zentralisierte, übergeordnete staatliche Autorität (Britannica 2023). Die basale gesellschaftliche Einheit bildet die patrilineare Großfamilie, die in dicht gestaffelten, architektonisch ineinandergreifenden Siedlungen um das Haus des Lineage-Oberhaupts (ginna) zentriert ist (101LastTribes 2023). Das Verwandtschafts- und Erbsystem ist strikt geregelt: Kollektives Eigentum geht präferenziell auf den jüngeren Bruder des Verstorbenen über, bevor der älteste Sohn erbberechtigt wird, während privates Eigentum in direkter Linie tradiert wird (Yale HRAF 2023). Die Gesellschaft ist zudem von einem rigiden, berufsbasierten Kastensystem durchzogen. Ackerbauern, die primär Regenfeldbau (Hirse, Sorghum) und in den bewässerten Talsohlen Zwiebelanbau betreiben, reklamieren den höchsten sozialen Status. Handwerkliche Spezialisten – insbesondere Schmiede (jemme) und Lederarbeiter, welche die Produzenten der essenziellen materiellen und rituellen Kultur sind – besetzen hingegen den niedrigsten Rang, gelten als Träger "verunreinigender" energetischer Kräfte und leben endogam sowie räumlich separiert (Microsoft Encarta 1999). Das Leben in dieser durch dramatische Knappheit definierten Landschaft wird in der neueren Forschung (van Beek 2005) als physisches wie ontologisches "Containment-Modell" beschrieben, in dem architektonische und rituelle Grenzen existenziell sind.

Das Verhältnis zu historischen Nachbarvölkern und Vorgängerpopulationen, primär den Tellem, manifestiert sich als eine der virulentesten Debatten der westafrikanischen Archäologie. Die Tellem besiedelten die Klippen vor den Dogon und hinterließen in den hochgelegenen Grotten enorme Mengen an skelettalem Material und materieller Kultur. Während die ältere ethnografische Hypothese von einer graduellen kulturellen und genetischen Kontinuität zwischen Tellem und Dogon ausging, zeichnet die moderne Forensik ein konträres Bild: A (ältere Forschergeneration) datiert eine friedliche Assimilation, während B (Rogier Bedaux) durch präzise C14-Datierungen sowie geochemische und Isotopen-Analysen (Strontium/Sauerstoff) von Knochenmaterial aus den Höhlengräbern von Karkarichinkat einen abrupten demografischen Bevölkerungsersatz im Zeitraum zwischen dem 11. und 13. (respektive 16.) Jahrhundert postuliert (Bedaux et al. 2005). Diese stratigrafischen Diskontinuitäten strukturieren maßgeblich die Provenienzforschung großer europäischer Sammlungen; so stützt sich etwa das Museum Rietberg Zürich bei der Katalogisierung seiner prädynastischen Tellem- und klassischen Dogon-Bestände (insbesondere der Sammlung Eduard von der Heydt) auf diese revidierte chronokulturelle Sequenz (Homberger 1995; Museum Rietberg 1943).

Kultureller Kontext

Das religiöse Paradigma der Dogon offenbart eine esoterische Komplexität und kosmologische Tiefe, die es von den Glaubenssystemen benachbarter Mande-Populationen strukturell radikal unterscheidet. Während beispielsweise das N'domo-Initiationssystem der benachbarten Bamana primär auf einer linearen, soziologischen Altersklassen-Sozialisation und agrikultureller Pragmatik basiert, zentriert sich die Religion der Dogon auf eine tiefgreifende eschatologische Ordnung, rituelle Diktate des kosmischen Gleichgewichts und die repetitive Behebung eines primordialen Schöpfungstraumas (Scirp 2015; ObeisanceBaha 2023).

Strukturelles MerkmalDogon (Awa/Lebe-Komplex)Bamana (N'domo/Kore-Komplex)
Zentrale AusrichtungEschatologisch, kosmologisch, funerärAltersklassen-Sozialisation, agrikulturell
Kosmologische BasisWiederherstellung primordialer Duality (Zwillingshaftigkeit)Vermittlung von Wissen durch Sukzession der Geheimbünde
MaskennutzungTotenkult (Dama), Vertreibung des Nyama der AhnenStatusübergang der Lebenden (Initiation der Jugend)
AutoritätsstrukturDezentral: Hogon (Priester), Awa (Maskenbund)Hierarchisch strukturierte Initiationsstufen (z.B. Ci Wara, Kore)

Die theologische Kosmogenese der Dogon fokussiert sich auf den Schöpfergott Amma und das universale Konzept der Dualität (Zwillingshaftigkeit). Amma erschuf die Nommo, androgyne Wasser- und Geistwesen, die als Urahnen der Menschheit gelten (SacredSites 2023; Wikipedia 2023). Die kosmische Harmonie wurde jedoch durch den präventiven Geburtsausbruch und die Rebellion eines Wesens namens Ogo (dem "blassen Fuchs" / Yurugu) zerstört, was zum Verlust der vollkommenen Androgynität führte. Diese theologische Prämisse bedingt tiefgreifende soziokulturelle Konsequenzen: Der Mensch wird als inkomplett und durch ein duales Geschlecht gefährdet betrachtet. Die physischen Eingriffe der Zirkumzision (Beschneidung) bei Männern und der Exzision bei Frauen fungieren als zwingendes rituelles Heilmittel, um das "zweite", störende Geschlecht metaphysisch zu entfernen und eindeutige Identitäten in einer von Dualität besessenen Welt zu etablieren (Griaule 1948).

Die rituelle Autorität ist institutionell und funktional strikt dichotom organisiert. Auf der einen Seite agiert der Hogon, der höchste spirituelle Führer einer Region und Priester des chthonischen Lebe-Kults, der den agrikulturellen Zyklus und die Fruchtbarkeit der Erde reguliert. Die Inthronisation eines Hogon erfordert eine tiefgreifende physische und soziale Separation: Nach seiner Initiation trägt er einen roten Fez, ein sakrales Perlenarmband und unterliegt extremen Tabus – er darf von niemandem berührt werden und lebt isoliert (Wikipedia 2023). Der Dogon-Kosmologie zufolge wird der Hogon nachts von der heiligen Schlange Lebe aufgesucht, die seinen Körper reinigt und ihm esoterische Weisheit überträgt (Wikipedia 2023). Den hermetischen Gegenpol zum Hogon bildet der Awa-Männerbund (die Maskengesellschaft), der das absolute Monopol über die funerären Rituale und die Interaktion mit den Seelen der Verstorbenen hält (Microsoft Encarta 1999).

Eine bemerkenswerte strukturelle Singularität in diesem streng patriarchal reglementierten Kult betrifft die Rolle der Frau. Obgleich Frauen unter Androhung drakonischer Sanktionen vom Awa-Geheimbund und dem physischen Kontakt mit Masken ausgeschlossen sind, räumt der Mythos ihnen die primordiale Urheberschaft ein. Die Figur der Yasigne (oder Satimbe) repräsentiert die "Schwester der Masken". Der Überlieferung nach war es eine Frau, welche die roten Fasern der Andoumboulou (Geister) zuerst entdeckte und maskierte Tänze ausführte, bevor diese rituelle Technologie gewaltsam von den Männern usurpiert wurde. Die Yasigne – eine ausgewählte, während des Sigi-Festes geborene Frau – ist die einzige weibliche Würdenträgerin, die sich den Masken bei Riten physisch nähern darf (Griaule 1938; NOMA 2023). Das zentrale kollektive Initiations- und Übergangsritual ist das Sigi-Fest, ein gewaltiger, zyklischer Ritus, der nur alle 60 Jahre stattfindet, um die Generationenfolge der Maskenträger (Olubaru) zu erneuern und den Tod auf Erden zu gedenken. Hierbei wird in den Höhlen die kryptische Ritualsprache Sigi So gelehrt, die lexikalisch drastisch reduziert ist und ausschließlich der kosmologischen Exegese dient (Apter 2023; Elouard 2016).

Die Entschlüsselung dieser Kosmologie ist jedoch Schauplatz der wohl massivsten, polarisierendsten Forschungskontroverse der modernen afrikanischen Ethnografie. Im Zentrum steht die Sirius-Kontroverse (Griaule vs. van Beek). Nach einer 33-tägigen Interviewserie in den 1930er Jahren mit dem blinden Dogon-Ältesten Ogotemmêli publizierten Marcel Griaule und Germaine Dieterlen (1948 Dieu d'eau; 1965 Le renard pâle) ein System, das den Dogon hochkomplexes, mit bloßem Auge unmögliches astronomisches Wissen zuschrieb – primär die Kenntnis des unsichtbaren weißen Zwergsterns Sirius B (Sigu tolo), dessen 50-Jahres-Orbit und massiver Dichte, sowie der Ringe des Saturn und der Jupitermonde (Sagan 1979; Temple 1976). Dies befeuerte in den 1970er Jahren populärwissenschaftliche Theorien über extraterrestrische Zivilisationsbringer (Robert Temple, The Sirius Mystery). Die akademische Korrektur erfolgte 1991 durch Walter E.A. van Beek in Current Anthropology: Die Quellenlage ist hierbei eindeutig zuungunsten Griaules gekippt. Während Griaule dieses Wissen als authentische, indigene Esoterik datierte, wies van Beek durch extensive Feldstudien nach, dass das angebliche Sirius-Wissen bei den rezenten Dogon völlig unbekannt und nicht reproduzierbar war. Van Beek demonstrierte, dass Griaules Methodik schwerwiegende Mängel aufwies (Abhängigkeit von einem einzigen Informanten, Suggestivfragen) und das Resultat höchstwahrscheinlich eine "Ko-Konstruktion" darstellte – ein Produkt aus dem Wissen, das Griaule selbst (oder andere westliche Besucher) unwissentlich in den Diskurs einbrachte und das Ogotemmêli aus Höflichkeit adaptierte (van Beek 1991: 139). Institutionen wie das Musée du quai Branly, das einen Großteil der von Griaule während der Dakar-Djibouti-Expedition akquirierten Artefakte beherbergt, sehen sich heute in ihren Dauerausstellungen gezwungen, diese ethnologische Projektion westlicher Sinnsuche auf die Dogon-Kultur kritisch zu dekonstruieren (Doquet & Karambé 2023).

Ästhetische Merkmale

Die visuelle Kultur der Dogon artikuliert sich in einer kanonischen Objekt-Typologie, die von drastischer geometrischer Abstraktion und architektonischem Proportionskanon dominiert wird. Zur Statuarik zählen primär freistehende Ahnenfiguren (tonu), deren Ikonografie oft durch vertikal erhobene Arme charakterisiert ist – ein Gestus, der in der Fachliteratur traditionell als "Beten um Regen" (Verbindung von chthonischer und himmlischer Sphäre) decodiert wird (Leloup 1994). Ebenso kanonisch sind reiternde Hogon-Figuren, die absolute soziale Autorität und kosmologische Dominanz visualisieren, sowie hermaphroditische Skulpturenpaare (häufig Rücken an Rücken oder nebeneinander sitzend), welche die primordiale, unabdingbare Dualität der androgynen Nommo-Urwesen evozieren (LaGamma 2004; Leloup 1994). Das Größenspektrum ist enorm: Es reicht von handgroßen, amulettartigen Figuren aus der Tellem-Schicht bis hin zu über 100 Zentimeter hohen Dege dal nda (Terrassenskulpturen), die zur Zurschaustellung bei Bestattungen hochrangiger Lineage-Mitglieder konzipiert wurden (Metropolitan Museum 2023).

Neben der Statuarik bilden die über 78 dokumentierten Maskentypen des Awa-Bundes das zweite Zentrum der Formgebung (SacredSites 2023). Die markanteste Ausprägung ist die Kanaga-Maske, deren Supra-Struktur aus einem vertikalen Balken mit zwei horizontalen, an den Enden nach oben und unten abgewinkelten Querbalken (Doppelkreuz) besteht (British Museum 2023; Met Museum 2023). Weitere Subtypen umfassen die bis zu fünf Meter hohe, mastenartige Sirige-Hochmaske (welche die mehrstöckige Architektur des Ginna und den Abstieg der kosmischen Arche symbolisiert), die Walu-Antilopenmaske sowie die seltene Satimbe-Maske, die von einer stehenden Frauenfigur bekrönt wird und die mythische Erstentdeckung der Masken durch Frauen (Yasigne) feiert (NOMA 2023; Amherst 2023).

Eine der profundesten ikonografischen Forschungskontroversen (Autor vs. Autor) entspann sich um die exakte Bedeutung der Kanaga-Maske. Marcel Griaule (1938) postulierte, dass das Doppelkreuz eine tiefen-esoterische Repräsentation des Schöpfergottes Amma darstelle, dessen Arme in den Himmel und Beine auf die Erde weisen, und somit die strukturelle Anordnung des gesamten Kosmos abbilde (Griaule 1938; Metropolitan Museum 2023). Diese theologische Überhöhung wird von kontemporären Feldforschern und vielen indigenen Informanten vehement bestritten: Andere Autoren und Dogon-Akteure datieren und interpretieren das Motiv rein profan als stilistische Darstellung eines Vogels (Kommolo tebu), eines fliegenden Insekts (Barâmkamza dullogu) oder eines Krokodils in der Bewegung (Wikipedia 2023; SmartHistory 2023). Die Quellenlage ist in diesem Punkt bis heute uneindeutig und reflektiert exakt jene stratifizierte, elitäre Wissensverteilung, in der Initiierte des Awa-Bundes (Olubaru) eine diametral andere Exegese pflegen als die dörfliche Öffentlichkeit (MDPI 2018).

Stilanalyse der Dogon-Statuarik (nach Leloup 1994)

SubstilMorphologische CharakteristikaGeografischer / Kultureller Bezug
Ireli-SubstilOrganische Rundungen, tief verkrustete Patina, androgynZentralplateau, Tellem-Einfluss (De Grunne 1993)
Sanga-SubstilPlankenartig abstrahiert, kantige KubaturÖstliche Klippen
N'duleri-SubstilArchitektonische Konstruktion, Kniehaltung, naturalistische DetailsNördliches Plateau, starker Djennenke-Einfluss

Die stilistische Taxonomie der Dogon-Kunst wurde durch die bahnbrechende Arbeit von Hélène Leloup (Dogon Statuary, 1994) etabliert, welche die vage Kategorisierung aufbrach und geolokalisierbare Sub-Stile wie Ireli, Sanga und N'duleri definierte (Leloup 1994). Der N'duleri-Stil repräsentiert hierbei eine faszinierende Hybride: Er verschmilzt die naturalistischen, archaischen Prototypen der vom Binnendelta des Niger eingewanderten Djennenke-Kultur mit der radikalen geometrischen Monumentalität der Dogon-Weltanschauung (Christie's 2017). Eine qualitative Singularität der Dogon-Forschung ist die Identifikation dokumentierter "Meisterhände" – ein Novum in einem Feld, das afrikanische Kunst lange als anonymes Stammeskollektiv abwertete. Herausragend ist der "Meister von Ogol" (aktiv ca. 1730–1850), den Jean Laude 1964 anhand der kompromisslosen geometrischen Strenge, der sagittalen Scheitelkamm-Frisur, der bogenförmigen Ohren und detaillierter Labret-Schmuckstücke als eigenständiges Individuum identifizierte. Meisterwerke dieses Künstlers bilden heute den Nukleus der Sammlungen im Musée Dapper und im Metropolitan Museum of Art (Laude 1964; de Grunne 2011).

Ein ontologischer Abgrund trennt das rein handwerklich fertiggestellte Holzobjekt von der aktivierten Ritualskulptur. Die Materialwahl der Holzsorten (oft hartes Kernholz) ist sekundär gegenüber der Entstehung der Patina. Ein frisch geschnitztes Objekt ist profan und wirkungslos. Erst durch die rituelle Applikation einer dicken Kruste aus zerriebener Hirse, Baobab-Extrakten, Sheabutter und Tierblut wird die Oberfläche zum Träger und Receptaculum für das Nyama, die vitale, potenziell volatile Lebenskraft (Metropolitan Museum 2023). Fälschungskriterien auf dem heutigen Kunstmarkt fokussieren sich exzessiv auf diese Patina: Artifizielle Nachbildungen für den Antikhandel nutzen oft synthetische Bindemittel und Leime, die in forensischen Analysen (z.B. Massenspektrometrie) sofort als rezent und nicht aus rituellen, sukzessiven Protein-Ablagerungen entstanden entlarvt werden (ResearchGate 2013).

Rituelle Praxis

Die materielle Kultur der Dogon ist nicht als statisches Kunstwerk, sondern als kinetisches und prozessuales Instrument konzipiert. Der Lifecycle eines rituellen Objekts ist durch eine exakte Phasenfolge von der Initiation bis zur Desakralisierung determiniert. Die Entstehung geschieht abseits der dörflichen Blicke: Altarskulpturen werden zumeist von Schmieden der endogamen Jemme-Kaste gefertigt, da diese den Umgang mit formwandelnden Kräften beherrschen (Metropolitan Museum 2023). Masken hingegen schnitzen die Mitglieder des Awa-Bundes in verborgenen Klippenhöhlen, versehen sie mit pflanzlichen Pigmenten und einem Kostüm aus gefärbten Sansevieria-Fasern (SmartHistory 2023).

Die Altar-Nutzung manifestiert sich am eindringlichsten in den Praktiken der Lineage-Oberhäupter und Priester. Eine zentrale Rolle spielt hierbei das Aduno koro (die "Arche der Welt"), ein massives, aus einem einzigen Holzblock geschnitztes, trogartiges Receptaculum. Während des Goru-Rituals, das zur Wintersonnenwende den Abschluss der Hirseernte und die Gewährleistung von Feuchtigkeit und Fruchtbarkeit zelebriert, wird diese Arche aktiviert. Auf den Flanken des Gefäßes sind reliefartig die acht primordialen Ahnen eingeschnitzt; die Enden deuten den Pferdekopf des Nommo an. Der Priester platziert Fleischstücke von frisch geopferten Ziegen, Schafen und im Morgengrauen gefangenen Mäusen in dem Gefäß, wobei das Opferblut direkt über den Altar und die Skulpturen fließt. Diese blutige Aktivierung besänftigt Amma und die Ahnen und zwingt das Nyama in eine für die Gemeinschaft nutzbringende Form (SmartHistory 2023; 101LastTribes 2023).

Die Masken-Performance erreicht ihre absolute Klimax in den Dama-Zeremonien, den kollektiven, zweiten Begräbnissen. Der funktionale Zweck des Dama ist es, die vagabundierende, gefährliche Seele (nyama) des Verstorbenen endgültig aus dem dörflichen Raum in das Jenseits zu vertreiben und seinen Übergang in den Status eines schützenden Ahnen zu konsekrieren (British Museum 2023; Met Museum 2023). Die kinetische Energie dieser Performance ist beispiellos. Dutzende Tänzer stürmen den Dorfplatz. Der Träger der Kanaga-Maske vollzieht dramatische, wirbelnde Rotationen, bei denen er den Oberkörper so tief beugt, dass die obere Kante des Doppelkreuzes rituell den staubigen Boden touchiert. Diese Geste ist kein bloßer Tanz, sondern ein metaphysischer Akt: Sie verbindet die himmlische Sphäre (Amma) mit der Erde und sichert so den fruchtbaren Kreislauf des Lebens (British Museum 2023). Ähnlich gefährlich ist der Tanz mit der bis zu fünf Meter hohen Sirige-Stockmaske, deren Neigungswinkel gen Boden den mythologischen Abstieg der Himmelsarche auf die Erde nachstellt (Amherst 2023).

Der Zyklus eines Objekts endet unausweichlich mit seiner Deaktivierung oder Entsorgung. Im Gegensatz zur westlichen Konservierungslogik hat ein Ritualobjekt für die Dogon keinen inhärenten Ewigkeitswert. Sobald die spirituelle Entladung erfolgt ist, das Objekt durch exzessiven Termitenfraß strukturell versagt oder ein spezifischer zeremonieller Zyklus (wie das 60-jährige Sigi) endet, wird das Objekt seiner Macht entkleidet. Historisch wurden Tausende dieser deaktivierten Holzskulpturen in den tiefen Beinhäusern und Tellem-Höhlen der Klippen abgelegt (Bedaux et al. 2005). Das trockene Mikroklima und alkalische Sedimente konservierten die Stücke über Jahrhunderte, bis westliche Sammler sie exkavierten. Regional existieren drastische Varianten dieser Praxis: In den Ebenen, wo der Islam mittlerweile rund 35 Prozent der Dogon assimiliert hat, wurden Altäre und Masken systematisch als "Götzen" zerstört. In den Dörfern des Plateaus (Ireli, Sanga) hingegen wurde die rituelle Praxis teilweise modifiziert und als säkulares Spektakel für den Kulturtourismus adaptiert, was den Verlust esoterischer Tiefe zugunsten ökonomischer Subsistenz bedeutet (Wikipedia 2023; Fowler UCLA 2021). Bedeutende Ensembles aktiver (und ehemals aktiver) Ritualobjekte, die diese performative Dichte dokumentieren, sind heute zentrale Forschungsgegenstände im Fowler Museum der UCLA sowie im British Museum (Fowler Museum 2023; British Museum 2023).

Historischer Kontext

Die historische Genese der Dogon ist tief in den volatilen Migrationsbewegungen Westafrikas verwurzelt. Der indigenen, oralen Überlieferung zufolge migrierten die Vorfahren der heutigen Dogon zwischen dem 10. und 13. (oder 15.) Jahrhundert aus der westlich gelegenen Mande-Region in Richtung des zentralen Niger-Plateaus (Microsoft Encarta 1999). Der primäre Katalysator dieser Flucht war die militärische Expansion der zentralisierten, aufkommenden Großreiche (wie dem Mali-Empire) und der imperativ eingeforderte Konversionsdruck zum Islam. Das unwegsame, zerklüftete Bandiagara-Massiv bot eine natürliche Festung gegen berittene Sklavenjäger und feindliche Armeen (101LastTribes 2023). Die Datierungs-Kontroverse um die Ablösung der präexistenten Tellem-Bevölkerung durch die eintreffenden Dogon bleibt ein zentraler archäologischer Disput: A datiert eine Koexistenz und allmähliche kulturelle Verschmelzung im 15. Jahrhundert, während B (Rogier Bedaux) durch C14-Analysen einräumt, dass die Tellem-Kultur abrupt kollabierte, die Dogon jedoch rituelle Höhlennutzung und Architekturfragmente der Besiegten adaptierten (Bedaux et al. 2005). Zudem assimilierten die Dogon im 15. Jahrhundert fliehende Gruppen wie die Saman, was die linguistische und rituelle Diversität des Plateaus weiter fragmentierte (101LastTribes 2023).

Die Kolonialbegegnung mit der französischen Administration im frühen 20. Jahrhundert veränderte die soziokulturelle Tektonik der Klippendörfer irreversibel. Obschon das Plateau vor direkter Besiedlung geschützt blieb, forcierten französische Steuersysteme eine immense Arbeitsmigration. Junge Dogon-Männer wurden gezwungen, an die Goldküste (Ghana, Kumasi) zu migrieren. Andrew Apter und andere Ethnologen weisen darauf hin, dass diese wirtschaftliche Migration den Initiationzyklus radikal umstrukturierte: Die Rückkehr aus Ghana mit europäischen Gütern und Kleidung ersetzte zunehmend den mühsamen, esoterischen Aufstieg innerhalb des rituellen Sigi-Zyklus und degradierte das Erlernen der Maskensprache Sigi So von einer Überlebensnotwendigkeit zu einem folkloristischen Relikt (Apter 2023).

Nahezu synchron begann die Markterschließung der Dogon-Kunst im Westen. Bereits um 1910 akquirierten belgische Avantgarde-Händler wie Henry Pareyn erste Exemplare (Mitchell Pluto 2023). Den entscheidenden musealen Wendepunkt markierte jedoch Marcel Griaule, dessen großangelegte Dakar-Djibouti-Expedition (1931-1933) über 3.000 Dogon-Artefakte für das Musée de l'Homme (heute Quai Branly) konfiszierte (SacredSites 2023). Der definitive Durchbruch auf dem amerikanischen Markt erfolgte 1973 durch die monumentale Ausstellung "African Art of the Dogon" im Brooklyn Museum, maßgeblich gespeist aus der Sammlung des Werbemanagers Lester Wunderman (der seine Bestände später dem Metropolitan Museum stiftete) (Ezra 1988; Metropolitan Museum 2023). Diese museale Kanonisierung evozierte eine beispiellose Preisentwicklung: Spitzenwerke der Dogon-Statuarik (wie jene des "Meisters von Ogol" oder aus der Leloup-Sammlung) eskalierten von wenigen tausend Francs in den 1930er Jahren zu Auktionsrekorden, die bei Sotheby's und Christie's die Marke von 500.000 US-Dollar spielend überschritten (Kamer 1974; Sotheby's 2004).

Forensische Methoden der Authentifizierung

MethodeAnalysiertes MaterialErkenntnisgewinn
Xylologie (Holzanatomie)Holzfasern, ZellstrukturNachweis von indigenen Harthölzern (Diospyros mespiliformis, Sclerocarya birrea) vs. rezentem Tropenholz.
C14-RadiokarbonmethodeKernholz der SkulpturBestimmung des Fälldatums des Baumes. Begrenzt aussagekräftig bei "Old-Wood-Effekt".
SIMS (Massenspektrometrie)Patina-VerkrustungenDifferenzierung zwischen künstlichen Leimen und historisch gewachsenen tierischen Lipiden/Proteinen.
Entomologische MorphologieFraßspuren im HolzAsymmetrischer, entlang der Faser verlaufender Termitenfraß als Indikator für langjährige Liegezeiten in Höhlen.

Dieser finanzielle Boom kreierte in den 1970er Jahren einen massiven, transnationalen Fälschungsmarkt, der die Authentizitätskriterien der Ethnologie radikal verschärfte (Mitchell Pluto 2023; Kamer 1974). Museen und Sammler stützen sich heute nicht mehr primär auf stilistische Konnoisseurship, sondern auf harte Forensik. Fälschungswerkstätten in Bamako nutzen oftmals weiche, schnell zu schnitzende Hölzer, weshalb die botanische Xylologie verifiziert, ob zwingend schweres, trockenes Hartholz wie afrikanisches Ebenholz (Diospyros mespiliformis) oder Sclerocarya birrea (Marula) verarbeitet wurde (WWF 2023; ResearchGate 2013). Die C14-Datierung des Holzes allein ist durch den "Old-Wood-Effekt" kompromittiert, da Fälscher historische Tellem-Balken umschnitzen (Artemis Gallery 2023). Daher ist die Sekundärionen-Massenspektrometrie (SIMS) der Patina essenziell, um echte, über Jahrzehnte akkumulierte tierische Opferproteine von aufgeschmierten, rezenten Bitumen-Krusten zu unterscheiden (ResearchGate 2013). Physische Marker wie extreme, natürliche Kernholzrisse (entstanden durch die jahrhundertelange Desikkation im Höhlenklima) sowie ein asymmetrischer, die Faserrichtung respektierender Termitenfraß bleiben die finalen Barrieren gegen artifizielle Alterung, wie die strikten Akquisitionsprotokolle der Bestände im Königlichen Museum für Zentralafrika (RMCA/Tervuren) fortwährend belegen (AfricaMuseum RMCA 2023).

Quellen & Referenzen

Dieses Dossier stützt sich auf etablierte Dogon-Forschung. Für vertiefte Lektüre und Bildarchive siehe:

Inline-Zitate im Dossier verweisen auf kanonische Werke der Dogon-Forschung; vollständige bibliografische Auflösung folgt in einer späteren Forschungsrunde.

Häufige Fragen

Fragen, die Sammler:innen und Studierende stellen

Wer sind die Dogon?

Die Dogon sind ein westafrikanisches Volk mit etwa 600.000 Einwohnern, das hauptsächlich entlang des Bandiagara-Steilhangs in Zentralmali lebt. Sie sind bekannt für ihre ausgefeilte Kosmologie - die von Marcel Griaule in den 1930er Jahren aufgezeichnet und später von Walter van Beek erneut untersucht wurde - und für ihre künstlerische Tradition, die sich um die Nommo-Ur-Ahnen und den Dama-Bestattungsritus dreht. Ihre Skulpturen gehören zu den frühesten erhaltenen Holzschnitztraditionen Westafrikas.

Wie kann ich ein Dogon-Stück von einer Werkstattkopie unterscheiden?

Achten Sie auf die sechs Merkmale, die über den FAQ aufgeführt sind: vertikale Verlängerung, Opferkruste, verkohlte Holzoberfläche, der kreuzförmige Kanaga-Aufbau, der erhobene Gebetsarm-Gestus und Tellem-ähnliche Blockvolumen bei älteren Arbeiten. Authentische Ritualgegenstände tragen auch die usure rituelle - die Abnutzung durch die Priester, die das Objekt über Generationen hinweg anfassen. Eine saubere, glänzende, gleichmäßig gefärbte Oberfläche einer Figur im Dogon-Stil ist das erste Warnsignal.

Was ist der Dama, und was hat er mit den Dogon-Masken zu tun?

Die Dama ist ein kollektiver Bestattungsritus, bei dem die Seelen der Verstorbenen des vorangegangenen Intervalls in das Reich der Ahnen geleitet werden. Zu den Masken, die bei der Dama getanzt werden, gehören die kreuzförmige Kanaga, die hohe strukturierte Sirige und eine Reihe von zoomorphen Typen. Der Ritus findet vielleicht einmal pro Jahrzehnt statt und versammelt Dutzende von Maskenträgern in einer einzigen koordinierten Aufführung.

Wie alt sind typische Dogon-Figuren?

Die meisten Dogon-Figuren in westlichen Sammlungen stammen aus dem 18. bis frühen 20. Jahrhundert. Ältere Stücke im Tellem-Stil - aus der Zeit vor der Einwanderung der Dogon an den Steilhang, etwa vor dem 14. Jahrhundert - sind in geringerer Zahl erhalten und wissenschaftlich leichter zu authentifizieren: Labors wie das CIRAM in Bordeaux datieren sie mit Hilfe von AMS-Techniken an einer kleinen Holzprobe.

Was ist die Tellemer Tradition?

Die Tellem sind die Bevölkerung, die die Bandiagara-Klippen vor der Ankunft der Dogon bewohnte, etwa zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert. Ihre Holzskulpturen - typischerweise anonyme stehende Figuren mit erhobenen Armen, dichte Blockvolumina und sehr tiefe Opferverkrustungen - überlebten in unzugänglichen Felsnischen und gelten heute als tiefes zeitliches Substrat der visuellen Tradition der Dogon.

Hält Griaules Darstellung der Dogon-Kosmologie stand?

Walter van Beeks langfristige Nachforschungen in den 1990er Jahren ergaben, dass die von Griaule beschriebene ausgefeilte Sirius- und Nommo-Kosmologie unter den Dogon selbst nicht weit verbreitet war und möglicherweise das widerspiegelt, was ein außergewöhnlicher Informant für Griaules Befragung konstruierte. Die Kunst bleibt tiefgründig; die Kosmologie wird heute mit mehr Vorsicht behandelt, und der gute Katalogtext spiegelt dies wider.

Glossar

Verwandte Begriffe

Weiterführend

Leitfäden für Sammler

Objekte der Sammlung

182 Objekte

Bereits analysiert

Dogon — Hocker - Stab (genannt DOLABA)
Nr. 0016
Dogon

Hocker - Stab (genannt DOLABA)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Fensterladen
Nr. 0036
Dogon

Fensterladen

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Fensterladen
Nr. 0037
Dogon

Fensterladen

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Fensterladen
Nr. 0038
Dogon

Fensterladen

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Fensterladen
Nr. 0039
Dogon

Fensterladen

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Fenster- oder Türläden mit Schloss
Nr. 0041
Dogon

Fenster- oder Türläden mit Schloss

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ahnenstatue
Nr. 0074
Dogon

Ahnenstatue

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Hausleiter
Nr. 0079
Dogon

Hausleiter

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Hausleiter
Nr. 0086
Dogon

Hausleiter

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Lance
Nr. 0099
Dogon

Lance

Mali1. Hälfte 20. Jh.Eisen
Dogon — Prestigestab
Nr. 0101
Dogon

Prestigestab

Mali1. Hälfte 20. Jh.Eisen / Messing
Dogon — Männliche Schreinfigur
Nr. 0144
Dogon

Männliche Schreinfigur

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Altarleiter
Nr. 0147
Dogon

Altarleiter

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Altarleiter
Nr. 0151
Dogon

Altarleiter

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Altar, auch Schemel
Nr. 0154
Dogon

Altar, auch Schemel

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Weibliche Ahnenfigur
Nr. 0155
Dogon

Weibliche Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Altar
Nr. 0163
Dogon

Altar

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Hermaphroditische Ahnenfigur
Nr. 0164
Dogon

Hermaphroditische Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Machtfigur
Nr. 0165
Dogon

Machtfigur

MaliMitte 20. Jh.Holz / Anhänge
Dogon — Altarfigur (selten)
Nr. 0166
Dogon

Altarfigur (selten)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ahnenfigur
Nr. 0168
Dogon

Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Reiterfigur
Nr. 0174
Dogon

Reiterfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Begräbnisfigur
Nr. 0183
Dogon

Begräbnisfigur

Mali16.–18. Jh.Stein
Dogon — Nackenstütze
Nr. 0185
Dogon

Nackenstütze

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Nackenstütze
Nr. 0187
Dogon

Nackenstütze

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Nackenstütze
Nr. 0190
Dogon

Nackenstütze

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Nackenstütze
Nr. 0192
Dogon

Nackenstütze

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Ritualbox (in Form des mythischen Bogens)
Nr. 0193
Dogon

Ritualbox (in Form des mythischen Bogens)

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Männliche Grabbeigabe
Nr. 0194
Dogon

Männliche Grabbeigabe

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Beschneidungsmesser
Nr. 0207
Dogon

Beschneidungsmesser

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz / Eisen
Dogon — SATIMBE-Maske
Nr. 0278
Dogon

SATIMBE-Maske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske
Nr. 0289
Dogon

Maske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske
Nr. 0291
Dogon

Maske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ritueller Mörtel
Nr. 0323
Dogon

Ritueller Mörtel

MaliHolz
Dogon — Ursprüngliches Paar (Mythologie)
Nr. 0333
Dogon

Ursprüngliches Paar (Mythologie)

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Ursprüngliches Paar (Mythologie)
Nr. 0335
Dogon

Ursprüngliches Paar (Mythologie)

Mali18.–19. Jh.Holz
Dogon — Pfosten mit Figur
Nr. 0337
Dogon

Pfosten mit Figur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Schulterstab DOMOLO
Nr. 0348
Dogon

Schulterstab DOMOLO

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Reiterfigur
Nr. 0379
Dogon

Reiterfigur

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Reiterfigur
Nr. 0381
Dogon

Reiterfigur

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Mythische Arche mit den acht ursprünglichen NOMO
Nr. 0382
Dogon

Mythische Arche mit den acht ursprünglichen NOMO

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Vogelmaske (selten)
Nr. 0391
Dogon

Vogelmaske (selten)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ahnenfigur
Nr. 0393
Dogon

Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ahnenfigur
Nr. 0394
Dogon

Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ahnenfigur
Nr. 0395
Dogon

Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Ahnenfigur
Nr. 0396
Dogon

Ahnenfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Häuptling HOGON mit DOMOLO auf der Schulter
Nr. 0402
Dogon

Häuptling HOGON mit DOMOLO auf der Schulter

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Ahnenstatue
Nr. 0406
Dogon

Ahnenstatue

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — AWELE Spielbrett mit Deckel (sehr selten)
Nr. 0415
Dogon

AWELE Spielbrett mit Deckel (sehr selten)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Zeremonielle Statue (Balafonspieler)
Nr. 0423
Dogon

Zeremonielle Statue (Balafonspieler)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Festliche Tanzkleidung
Nr. 0433
Dogon

Festliche Tanzkleidung

MaliMitte 20. Jh.Perlen / Fasern
Dogon — Ahnenstatue
Nr. 0443
Dogon

Ahnenstatue

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske (NOMMO DYULA)
Nr. 0455
Dogon

Maske (NOMMO DYULA)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Altarleiter
Nr. 0466
Dogon

Altarleiter

Mali18.–19. Jh.Holz
Dogon — Mutterschaftsfigur
Nr. 0482
Dogon

Mutterschaftsfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske namens SIM
Nr. 0486
Dogon

Maske namens SIM

MaliMitte 20. Jh.Holz / Fasern
Dogon — Maske namens KANAGA
Nr. 0489
Dogon

Maske namens KANAGA

MaliMitte 20. Jh.Holz / Fasern
Dogon — Mutterschaftsfigur
Nr. 0499
Dogon

Mutterschaftsfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Reiterfigur (HOGON)
Nr. 0520
Dogon

Reiterfigur (HOGON)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Reiterfigur
Nr. 0575
Dogon

Reiterfigur

Mali19. Jh.Messing
Dogon — Altarkasten in Form eines mythologischen Bogens
Nr. 0577
Dogon

Altarkasten in Form eines mythologischen Bogens

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Drei weibliche Kultpuppen
Nr. 0578
Dogon

Drei weibliche Kultpuppen

Mali16.–18. Jh.Holz
Dogon — Beschneidungsschemel
Nr. 0589
Dogon

Beschneidungsschemel

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Grabmal männliche Kopfstütze
Nr. 0594
Dogon

Grabmal männliche Kopfstütze

Mali18. Jh.Holz
Dogon — Beschneidungsschemel
Nr. 0616
Dogon

Beschneidungsschemel

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Maske
Nr. 0623
Dogon

Maske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Gesichtsmaske
Nr. 0626
Dogon

Gesichtsmaske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Eisen
Dogon — Statue eines männlichen Vorfahren
Nr. 0640
Dogon

Statue eines männlichen Vorfahren

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Altarstatue
Nr. 0645
Dogon

Altarstatue

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Mutterschaftsfigur
Nr. 0708
Dogon

Mutterschaftsfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Bronze / Stein
Dogon — Mythologische Reiterfigur
Nr. 0712
Dogon

Mythologische Reiterfigur

Mali18.–19. Jh.Holz
Dogon — Ein paar Altar-Ahnenstatuen
Nr. 0717
Dogon

Ein paar Altar-Ahnenstatuen

Mali1. Hälfte 20. Jh.Bronze
Dogon — Ein paar Altar-Ahnenfiguren
Nr. 0719
Dogon

Ein paar Altar-Ahnenfiguren

Mali1. Hälfte 20. Jh.Bronze
Dogon — Ahnenstatue
Nr. 0735
Dogon

Ahnenstatue

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Mythischer Reiter
Nr. 0747
Dogon

Mythischer Reiter

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Weibliche Ahnenstatue
Nr. 0764
Dogon

Weibliche Ahnenstatue

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Altar mythische Leiter
Nr. 0774
Dogon

Altar mythische Leiter

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Altar mythische Leiter
Nr. 0775
Dogon

Altar mythische Leiter

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Reiterfigur
Nr. 0786
Dogon

Reiterfigur

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Zwei Reiterfiguren (Anhänger)
Nr. 0787
Dogon

Zwei Reiterfiguren (Anhänger)

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Drei menschliche Figuren
Nr. 0789
Dogon

Drei menschliche Figuren

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Zwei weibliche Figuren
Nr. 0793
Dogon

Zwei weibliche Figuren

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Zwei menschliche Figuren (Paar)
Nr. 0794
Dogon

Zwei menschliche Figuren (Paar)

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Figur eines Kriegsgefangenen
Nr. 0801
Dogon

Figur eines Kriegsgefangenen

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Mutterschaftsfigur
Nr. 0804
Dogon

Mutterschaftsfigur

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — WALU-Maske
Nr. 0822
Dogon

WALU-Maske

Mali19. Jh.Holz / Eisen
Dogon — Maske mit Kopfhaube
Nr. 0851
Dogon

Maske mit Kopfhaube

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske mit Kopfbedeckung (Vogel)
Nr. 0852
Dogon

Maske mit Kopfbedeckung (Vogel)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske (Affe)
Nr. 0853
Dogon

Maske (Affe)

Mali19. Jh.Holz
Dogon — Maske
Nr. 0856
Dogon

Maske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske
Nr. 0857
Dogon

Maske

Mali19. Jh.Holz / Metall
Dogon — Maske (von Jägern verwendet)
Nr. 0859
Dogon

Maske (von Jägern verwendet)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske (Affe)
Nr. 0861
Dogon

Maske (Affe)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Altarmaske
Nr. 0880
Dogon

Altarmaske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Eisen
Dogon — Drei Prestige-Ringe
Nr. 0886
Dogon

Drei Prestige-Ringe

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Zwei Prestige-Ringe
Nr. 0887
Dogon

Zwei Prestige-Ringe

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Drei Prestige-Haarnadeln/-Stäbe
Nr. 0896
Dogon

Drei Prestige-Haarnadeln/-Stäbe

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Drei Metallhaarnadeln/-stäbe mit zoomorphen Endstücken
Nr. 0897
Dogon

Drei Metallhaarnadeln/-stäbe mit zoomorphen Endstücken

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Zwei Prestige-Armbänder
Nr. 0916
Dogon

Zwei Prestige-Armbänder

Mali1. Hälfte 20. Jh.Bronze
Dogon — Drei Anhänger
Nr. 0917
Dogon

Drei Anhänger

Mali1. Hälfte 20. Jh.Bronze
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0966
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0967
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0968
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0969
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Seltene männliche Halskrause
Nr. 0970
Dogon

Seltene männliche Halskrause

Mali16. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Reitende Altarstabfigur
Nr. 0971
Dogon

Reitende Altarstabfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0972
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Reitende Altarstabfigur
Nr. 0973
Dogon

Reitende Altarstabfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0974
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali16. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0975
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0976
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte magische Altarfigur aus Mensch und Schlange
Nr. 0977
Dogon

Abstrakte magische Altarfigur aus Mensch und Schlange

Mali16. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0978
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0979
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0980
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0981
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Seltene mythologische NOMO-Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 0982
Dogon

Seltene mythologische NOMO-Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Mensch-Tier-Altarstabfigur
Nr. 0983
Dogon

Abstrakte Mensch-Tier-Altarstabfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Mensch-Tier-Altarstabfigur
Nr. 0984
Dogon

Abstrakte Mensch-Tier-Altarstabfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 0985
Dogon

Menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur - GOBO -
Nr. 0986
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur - GOBO -

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 0987
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur
Nr. 0988
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur
Nr. 0989
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstraktes Tier Altar Figur
Nr. 0990
Dogon

Abstraktes Tier Altar Figur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0991
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 0992
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur
Nr. 0993
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)
Nr. 0994
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)
Nr. 0995
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)
Nr. 0996
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)
Nr. 0997
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur (Vogel)

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur, genannt GOBO
Nr. 0998
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur, genannt GOBO
Nr. 0999
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1000
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur, genannt GOBO
Nr. 1001
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1002
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1003
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Seltene abstrakte Reiteraltarfigur
Nr. 1004
Dogon

Seltene abstrakte Reiteraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1005
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakter Altarstab (genannt GOBO)
Nr. 1006
Dogon

Abstrakter Altarstab (genannt GOBO)

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarfigur, genannt GOBO
Nr. 1007
Dogon

Abstrakte menschliche Altarfigur, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakter menschlicher Altarstab, genannt GOBO
Nr. 1008
Dogon

Abstrakter menschlicher Altarstab, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur, genannt GOBO
Nr. 1009
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Seltener menschlicher abstrakter Altarstab, genannt GOBO
Nr. 1010
Dogon

Seltener menschlicher abstrakter Altarstab, genannt GOBO

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Seltener Privataltar mit geschmiedetem EisenGOBO
Nr. 1011
Dogon

Seltener Privataltar mit geschmiedetem EisenGOBO

Mali19. Jh.Holz / Materialien
Dogon — Altarstabfigur (mit magischer Glocke), erschienen in "DOGON"
Nr. 1012
Dogon

Altarstabfigur (mit magischer Glocke), erschienen in "DOGON"

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarstabfigur
Nr. 1013
Dogon

Abstrakte Tieraltarstabfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Grabmal männliche Halskrause
Nr. 1014
Dogon

Grabmal männliche Halskrause

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Tierische abstrakte Altarfiguren (Schlangen)
Nr. 1015
Dogon

Tierische abstrakte Altarfiguren (Schlangen)

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1016
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen / Kaurimuscheln
Dogon — Zwei Zauberrasseln mit abstrakten menschlichen Figuren
Nr. 1017
Dogon

Zwei Zauberrasseln mit abstrakten menschlichen Figuren

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Menschliche abstrakte Altarstabfigur (mit magischen Anhängern)
Nr. 1018
Dogon

Menschliche abstrakte Altarstabfigur (mit magischen Anhängern)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Menschliche abstrakte Altarstabfigur (mit magischen Glocken)
Nr. 1019
Dogon

Menschliche abstrakte Altarstabfigur (mit magischen Glocken)

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Seltener abstrakter kompletter Reiteraltarstab mit magischen Glocken
Nr. 1020
Dogon

Seltener abstrakter kompletter Reiteraltarstab mit magischen Glocken

Mali19. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 1021
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 1022
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 1023
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 1024
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 1025
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Stabaltarfigur vom Typ GOBO
Nr. 1026
Dogon

Abstrakte Stabaltarfigur vom Typ GOBO

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Reiteraltarfigur
Nr. 1027
Dogon

Abstrakte Reiteraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1028
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1029
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Altarfigur
Nr. 1030
Dogon

Abstrakte Altarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen / Stein
Dogon — Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken
Nr. 1031
Dogon

Abstrakte menschliche Altarstabfigur mit magischen Glocken

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1032
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Tieraltarfigur
Nr. 1033
Dogon

Abstrakte Tieraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Zwei abstrakte Schlangenaltarfiguren
Nr. 1034
Dogon

Zwei abstrakte Schlangenaltarfiguren

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Reiteraltarfigur
Nr. 1035
Dogon

Abstrakte Reiteraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Reiteraltarfigur
Nr. 1036
Dogon

Abstrakte Reiteraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Reiteraltarfigur
Nr. 1037
Dogon

Abstrakte Reiteraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Abstrakte Reiteraltarfigur
Nr. 1038
Dogon

Abstrakte Reiteraltarfigur

Mali1. Hälfte 20. Jh.Schmiedeeisen
Dogon — Prestige mythologischer Hocker
Nr. 1063
Dogon

Prestige mythologischer Hocker

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Mythologische Figur
Nr. 1113
Dogon

Mythologische Figur

Mali18. Jh.Holz
Dogon — Zeremonienring eines HOGON-Häuptlings
Nr. 1141
Dogon

Zeremonienring eines HOGON-Häuptlings

Mali19. Jh.Bronze
Dogon — Affenmaske
Nr. 1174
Dogon

Affenmaske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske
Nr. 1197
Dogon

Maske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske namens SATIMBE
Nr. 1201
Dogon

Maske namens SATIMBE

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Maske namens SATIMBE
Nr. 1202
Dogon

Maske namens SATIMBE

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Vertikale Plankenmaske
Nr. 1203
Dogon

Vertikale Plankenmaske

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz
Dogon — Vertikale Plankenmaske namens SIRIGE
Nr. 1204
Dogon

Vertikale Plankenmaske namens SIRIGE

Mali1. Hälfte 20. Jh.Holz